Sonntag um 3
Deutsche Staatsphilharmonie
- Mozart Symphonie Nr. 35 D-Dur „Haffner“
- Saint-Saëns Cellokonzert Nr. 1 a-moll
- Tschaikowsky Symphonie Nr. 6 h-moll „Pathétique“
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Pablo Ferrández, Violoncello
Julian Rachlin, Leitung
Sonntag, 25. April 2027

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Faszination Musik am Sonntagnachmittag.
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Leidenschaftliche Dramatik
Wenn Pablo Ferrández die Bühne betritt, verbindet sich technische Brillanz mit unmittelbarer emotionaler Ausdruckskraft. Der spanische Cellist, Preisträger des 15. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs und Exklusivkünstler bei Sony Classical, gilt als einer der charismatischsten Musiker seiner Generation. Ferrández ist ohne Frage ein fesselnder Interpret, „der alles hat: Technik, Mut, Geist, Autorität als Solist, Expressivität und Charme“, schrieb die spanische Tageszeitung El País, während die Los Angeles Times ihm „Pop-Idol-Magnetismus“ bescheinigte und er von Le Figaro als „neues Cello-Genie“ gefeiert wird. Aus einer Madrider Musikerfamilie stammend, wurde er mit 13 Jahren an der prestigeträchtigen Escuela Superior de Música Reina Sofía aufgenommen. Danach schloss Ferrández seine Studien an der Kronberg Academy ab und wurde Stipendiat der „Anne-Sophie Mutter Stiftung“. Gemeinsam mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und Julian Rachlin spielt er im April das 1. Cellokonzert von Camille Saint-Saëns – ein Werk voller Energie, Eleganz und leidenschaftlicher Dramatik. Tschaikowskys 6. Symphonie, die „Pathétique“, beschließt das Programm mit ihrer bewegenden emotionalen Tiefe zwischen Hoffnung, Melancholie und existenzieller Dramatik.