SCHICKSALSSYMPHONIE

Emmanuel Tjeknavorian, Violine
Orchestre Philharmonique de Strasbourg

So., 29. März 2020
15:00 Uhr

SCHICKSALSSYMPHONIE
Emmanuel Tjeknavorian, Violine
Orchestre Philharmonique de Strasbourg
Marko Letonja, Leitung

Auch im Abo Sonntag um 3

Preise:
€74 | 68 | 60 | 52 | 44 | 38

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SCHICKSALSSYMPHONIE

Sonntag um 3: „Schicksalssymphonie“

Berlioz: Ouvertüre „Le carnaval romain“
Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67

Orchestre Philharmonique de Strasbourg
Emmanuel Tjeknavorian, Violine
Marko Letonja, Leitung

Ludwig van Beethovens Violinkonzert gilt als der Prototyp seiner Gattung schlechthin. Und so gibt es wohl keinen Geiger von Talent und Virtuosität, der es nicht als eines seiner Hauptwerke im Repertoire hat. Uraufgeführt 1806, und zunächst ob seiner unzeitgemäßen Form von nur wenig Erfolg gekrönt, kam es erst Jahre nach Beethovens Tod unter dem Dirigat von Felix Mendelssohn zu einem Durchbruch in der Aufführungsgeschichte des Solokonzerts. Mit ihm gastiert im Beethoven-Saal nun der junge Geiger Emmanuel Tjeknavorian, von dem BR Klassik schwärmte: „Sein Spiel ist ausdrucksvoll und fest verwurzelt in der Tradition seiner Heimatstadt Wien“.
Geboren 1995 als Sohn zweier Musiker in der österreichischen Hauptstadt, führte ihn seine Karriere bereits an die Seite zahlreicher renommierter Orchester und prominenter Dirigenten. 2015 wurde er beim alle fünf Jahre stattfindenden Jean-Sibelius-Wettbewerb in Helsinki für die beste Interpretation des Violinkonzerts von Sibelius ausgezeichnet und gewann darüber hinaus den zweiten Platz des gesamten Wettbewerbs. Nach Stuttgart begleiten wird ihn das Orchestre Philharmonique de Strasbourg, das unter der Leitung von Marko Letonja auch Beethovens fünfte Symphonie sowie zum Auftakt Berlioz’ „Le carnaval romain“ zu Gehör bringen wird.

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